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24. Oktober 2023 – Das Pulverfass

Man musste befürchten, dass dieser Angriff auf Israel einen weltweiten Schock auslösen würde. Vor allem in Deutschland. Tägliche Nachrichten über antisemitische Vorfälle, Demonstrationen für Israel, daneben für Palästina, zwar hierzulande verboten, nicht aber im Ausland. Hektische Diplomatie war und ist die Folge. Über zweihundert Geiseln sind im Gazastreifen versteckt, eine Bodenoffensive soll sie befreien, doch jeder fürchtet ein Blutbad. Amerikanische Flugzeugträger und griechische Kriegsschiffe stehen bereit. Netanjahu will sich als Kriegsherr profilieren – dabei sollte er, als Urheber das Ganzen, zurücktreten. Was versteht er von Kriegsführung? Gern wüßte man, wieviele messianisch gestimmte Mitglieder der Regierung ihn kontrollieren.

Katastrophal die Lage der Zivilbevölkerung, mit zwei Millionen Menschen ihrerseits Geisel der Hamas. Das Volk hungert und stirbt; über die Hälfte sind Kinder. Doch hunderte von Lastwagen standen bis gestern morgen noch fest an der ägyptischen Grenze, um Nahrung, Medikamente und Wasser zu bringen . Erst nach hartnäckigen Bitten liess der ägyptische Präsident sich erweichen: er fürchtet den Ansturm der Flüchtlinge, die dann auch nie wieder verschwinden würden. Recht hat er – und recht hätten sie. Wenn irgendetwas, so müsste dieser Krieg als „Vater aller Dinge“ einen palästinensischen Staat begründen.

2024-10-23T13:51:19+00:0010 '23|Gesprächsrundschau|

11. Oktober 2023 – Streiten verbindet – sagt man so lässig

Seit fünf Tagen tobt ein Krieg in Israel. Hamas Kämpfer sind völlig überraschend hundertfach aus dem Gazastreifen heraus durch einen angeblich undurchdringlichen Zaun in das Land eingebrochen, haben über tausend Menschen getötet, teils auf grausame Art, haben rund hundert Geiseln entführt und im Verein mit der Hizbolla, und schlimmer noch, mit Unterstützung des Iran eine 3. Intifada eröffnet. Das israelische Kabinett unter Benjamin Netanjahu war angeblich völlig überrascht. Niemand hatte es kommen sehen, kein Geheimdienst hatte irgendetwas gemeldet; wenn überhaupt, hatte man Soldaten an die Westbank verlegt und sich ansonsten auf die legendäre Schlagkraft der israelischen Armee verlassen. All das war in einem Tag und wenigen Stunden Makulator. Sehr ähnlich, fast zwillingshaft wie der Angriff Bin Ladins im September 2001 oder der Einbruch Putins vom 24. Februar 2022 in die Ukraine. Wie können derartige Kriegshandlungen unerkannt bleiben? Eine Erklärung wäre, dass sie erwünscht sind. Dass zuviele Kräfte genau darauf hinarbeiten, um innenpolitische Konflikte zu lösen. Im vorliegenden Fall wäre solche eine Konspiration vollkommen plausibel. Die Hamas überfiel ein seit Monaten zutiefst gespaltenes Land. Der Präsident dieses Landes war spätestens seit 1998 eine Geisel der ultraorthoxen Siedler. Sie haben ihm Straffreiheit zugebilligt, falls er sie an die Macht bringt – könnte das Drehbuch aussehen, das einen korrupten Präsidenten im Amt hält – und tatsächlich ist es ihm in der letzten Wahl gelungen. Nur die Rechtssprechung liess sich nicht unterwerfen. Deren Anerkennung spaltete die israelische Gesellschaft ähnlich wie momentan auch die polnische. Ein derart gespaltenes Land in bedrohlichen Zeiten einigen kann wohl nur ein Krieg. Dieser Krieg mit über 4tausend Toten und zahllosen Verletzten auf beiden Seiten wurde also soeben inszeniert. Vermutlich mit Erfolg. Die Armee steht hinter Netanjahu, die Gesellschaft eint Hass auf den Feind – schrieb Josef Joffe letzten Montag im Tagesspiegel. Ganz ähnlich eint sich die ukrainische Gesellschaft seit Monaten gegen Russland und blutet dabei vor unser aller Augen buchstäblich aus. Was wird aus diesen Gesellschaften, wenn der Feind verschwindet?

2024-10-23T13:52:27+00:0010 '23|Gesprächsrundschau|

9. Oktober 2023 – Dialogische Hoffnungen

Gleich zwei dialogische Diskurswerkzeuge gegen Streit und Krieg sind jüngst aufgetreten – zum einen das Buch von Manon Garcia, einer französischen Philosophin, unter dem Titel „Das Gespräch der Geschlechter. Eine Philosophie der Zustimmung“ – erschienen bei Suhrkamp und ein gewichtiger Beitrag zur meToo Debatte auf der kommenden Buchmesse; und daneben das Projekt der „Westfälischen Friedensgespräche“ aus dem Literaturbüro Unna: hier werden einzelne Themen wie etwa der Konflikt zwischen spanischer Verfassung und regionaler Autonomie (Katalonien) von Literaten behandelt und diskutiert. Nach jahrelanger Suche nach dem angeblich (natur)wissenschaftlichen Ertrag literarischer Produktion wendet man sich nun endlich anderen Feldern zu: eben zum Beispiel der Rechtssprechung, wie auch im Berliner Literaturhaus mit seinem Format über Sprache und Gesetz. Der Grandseigneur dieser Forschungsrichtung war der Münchner Germanist Walter Müller-Seidel, an den hier erinnert werden soll. „Rechtsdenken im literarischen Text“ erschien 2017 aus dem Nachlass, den der Marburger Germanist Thomas Anz verwaltet. Müller-Seidel hat auch die Rolle der Medizin in der Literatur behandelt – darunter den spektakulären Werdegang des Euthanasie- Begründers Alfred Hoche. Was also heisst es, wenn heute immer wieder „Das Literarische“ an der Literatur eingeklagt wird, wenn lebensweltliches Engagement in der oder jener Hinsicht nur stören soll?

2024-10-23T13:53:53+00:0010 '23|Gesprächsrundschau|

22. September 2023 – Cancel Culture: what it’s all about

Seit Erscheinen im letzten Jahr hat das Buch von Adrian Daub die deutschsprachige Szene beherrscht. „Cancel Culture Transfer. Wie eine moralische Panik die Welt erfasste“ hiess es im deutschen Untertitel . Daub, aus Köln stammender Professor in Stanford, argumentierte, dass es zwar in den Staaten eine real gefährliche Cancel Culture gebe, nicht aber in Europa. Alle möglichen Fälle hatte er untersucht und meist lächerliche Kleinigkeiten als Ursache für Stellen- oder Rangverlust gefunden; Petitessen, die aufgebauscht worden seien, um daraus politisches Kapital zu schlagen. Nun stimmt es zwar, dass die rechtsextremen Parteigenossen mit dem unnachsichtigen Korrektheitsfuror der meist jüngeren Generation ihre Wahl beheizen, aber ganz grundlos ist die hiesige Aufregung ja doch nicht. Das jedenfalls moniert soeben das neue Buch von Julian Nida-Rümelin: „Cancel Culture. Ende der Aufklärung? Ein Plädoyer für eigenständiges Denken“. In einem erhellenden Interview für den Berliner Tagesspiegel von heute legt der ehemalige Kulturstaatsminister und Philosoph dar, was hinter dem Begriff steckt: nämlich eine seit Urzeiten praktizierte Machtgebärde. Alle politischen Systeme versuchen schon immer, sagt er, unvereinbare Meinungen zu unterdrücken und deren KundgeberInnen zu eliminieren. Erst unter demokratischen Regimen erlaubt freie Meinungsäusserung eben diese ohne Lebensgefahr für die Sprechenden. Warum wünschen sich nun heute so viele Nationen eine strenge Zensur zurück? Warum sehnt man sich nach Führern? Nida-Rümelin sieht einen „entgleisten Kommunitarismus“ am Werke, „der einen extremen Fokus auf die jeweilige Gemeinschaft legt, der man angehört“, während gleichzeitig die Trennung von Privat und Öffentlich verschwinden soll: als Säule der Demokratie. Unterstützt wird alles von den Social Media, die Anonymität erlauben und damit entgleisende, begründungslose Sprechakte. Vorläufer für alles ist natürlich der drastische Niveauverfall politischen Sprechens durch Präsident Trump, der nachts vom Sofa aus politisch relevante Nachrichten auf Twitter verbreitete. Seither bemühen sich nahezu sämtliche regierende Politiker um Kundgaben im 240 Zeichen-Stil. Eine Schande für den Diskurs in jeder Hinsicht: „eine Abdankung des demokratischen Staates an kapitalistische Großkonzerne.“ Überzeugend zitiert Nida-Rümelin schliesslich den Sprachphilosophen Donald Davidson: „Damit man überhaupt streiten kann, muss man sich über fast alles Andere einig sein. Und von dem muss auch noch das Allermeiste wahr sein.“ Danke , Herr Nida-Rümelin, für die Erinnerung an diesen Satz. Er spricht deutlicher aus, was der Ästhet Lyotard im Motto unserer Gesprächsrundschau gemeint haben könnte. Streit als verbales Spiel: verlangt gemeinsame Spielregeln. Streit als verbaler Kampf: verlangt den Austausch von begründeten und begründenden Argumenten. Nur was, wenn aus Streit längst wortloser Krieg wurde? Und was, wenn die Streit- Macht längst aus zählbaren Waffen und Soldaten, oder satanischer geopolitischer Strategie jenseits von Gut und Böse besteht?

2024-10-23T13:55:29+00:0009 '23|Gesprächsrundschau|

20. August 2023 – Der Podcast

Das Entstehen dieser dialogischen Radioform wurde vor drei Jahren mit tosendem Beifall begrüßt. Michelle und Barack Obama unterstützten Joe Biden ab Juni 2020 mit einem eigenen podcast. Vielfache Hypes entstanden weltweit um prominente Teilnehmende, die Gäste einladen durften und kleine bis riesige Stammtische bildeten. Der hype liess zwar bald nach, aber der deutsche Rundfunk hat gelernt und profitiert. Alle möglichen Themen – Kultur, Politik, Wissenschaft, Sport – werden heutzutage in möglichst kurze, kenntnisreiche Dialoge eingespeist, selbst Buchrezensionen erscheinen jetzt als Gespräch zwischen Redakteur und Rezensent; und das heisst: immer müssen auch die Redakteure das Buch gelesen haben, um verständig fragen zu können. Denn der podcast besteht aus Frage und Antwort – der eigentlichen Kulturtechnik innerhalb der Sprache. Sie bringt die responsive Seite des Sprechens heraus, von Brecht schon 1932 in seiner Radiotheorie angemahnt; aber eben nicht völlig verwildert wie in den Kommentaren der Social Media oder der Printmedien. Gustav Seibt, Redakteur der SZ, hat vor einiger Zeit von den Anstrengungen berichtet, die das umsichtige Antworten auf törichte, unflätige, gemeine etc. Kommentare erforderte und erfordern würde. Verwahrloste Geister irren im Meinungswald herum und bedürfen der Führung. Oder besser: Verwahrloste Geister bilden einen Chor wie in der griechischen Tragödie . „Wie ein heulender Nordwind, fährt die Gegenwart über die Blüten unseres Geistes und versengt sie im Entstehen.“ Hölderlin.

2024-10-23T13:56:42+00:0008 '23|Gesprächsrundschau|

14. August 2023 – Le Roman dialogé

Die österreichische Autorin Marlene Streeuwitz, bekannt als politisch streitbar und literarisch maniriert, hat einen Frühlingsroman vorgelegt: „Tage im Mai“ heisst er, ein Doppelporträt von Mutter und Tochter liefert er, unter dem Gattungsnamen eines „Roman dialogé“. Von den fast vierhundert Seiten sind nur zwei Kapitel wirklich als – eklatant scheiternde – Dialoge konzipiert, die übrigen wechseln monologisch zwischen Tochter Veronika und Mutter Konstanze. Zwei Mittelstandsfrauen, beide unehelich geboren, die Mutter Übersetzerin, die Tochter Studentin und Aktivistin und prekär beschäftigt im Posteingang eines Appartmenthauses. Seitenlang räsonnieren beide, versehrt als Coronaopfer, über ihre Liebhaber, die Mutter noch einigermassen zynisch, die Tochter bedrückend unsicher zwischen Männern und eigener schwankender Geschlechtsidentität. Nichts lädt zum Bleiben in dieser Lebensruine ein, ausser der Telenovela, die Mutter und Tochter zusammen anschauen. Hier ist nun alles eindeutig und blutrünstig, die story hat es in sich. So magersüchtig die westlichen Frauen wirken, so rasend vital die Südländerinnen. Zwei Frauen aus der machobeherrschten Tangoszene, die eine mörderisch eifersüchtig auf das Talent der anderen, diese andere bald mörderisch rachsüchtig, weil man ihr die Knochen bricht. Was Elena Ferrante vor Jahren ins literarische Leben brachte: eine geniale Freundinnenschaft aus Neapel, wird nun hier, vor der Folie eines anhaltenden Krieges, zur höllischen Konkurrenz aus Lateinamerika. Alle sechs Figuren zusammen bilden vielleicht den Frauenroman unserer westlichen Zeitgeschichte – „dialogé“ im Sinne von Lyotard?

2024-10-23T13:57:26+00:0008 '23|Gesprächsrundschau|

22. Juli 2023 – Vom Verschlingen der Wörter

In einer aufsehenerregenden Aktion der „Writer’s Guild“ haben berühmte US Schriftsteller einen offenen Brief an die wichtigsten Firmen aus Silicon Valley geschrieben. Schon gibt es mehr als 9tausend Unterschriften. Das Argument lautet: AI und alle verwandten selbstlernenden Techniken scannen die kreative Arbeit der Autoren und Autorinnen, um sie für eigene Zwecke zu nutzen und geldförmig zu verwerten. Ohne den Geist dieser Schriftsteller würden Roboter wie chatbot GPT nur mittelmässige Antworten und Leistungen erbringen. Die Gilde verlangt adäquate Honorierung und rechtsförmige Genehmigungen und zwar auch rückwirkend. Der durchschnittliche Jahresertrag der Schriftsteller wird mit rund 22tausend Dollar beziffert. Bei steigenden Lebenshaltungskosten und weiteren Dienstleistungen der KI wird es absehbar unmöglich, sich als Autor zu ernähren, geschweige denn eine Familie.

2024-10-23T13:58:04+00:0007 '23|Gesprächsrundschau|

20. Juli 2023 – Der Streik in Hollywoodss

Seit Tagen brodelt es in der Kinowelt. Seit 60 Jahren gab es das nicht: Gewerkschaften haben zum Streik aufgerufen, erst die der Drehbuchschreibenden, dann der Schauspielenden. Alle beide konnten Lohnforderungen nicht durchsetzen, die der miserabel bezahlten Majorität dienlich wären: denn was die Stars verdienen, betrifft eine ganz andere Liga. Was sie aber alle eint, die minder-, die mehr- und die alles Verdienenden, ist momentan die Furcht vor dem Automaten ChatbotGPT, den man inzwischen mit einer Atombombe oder Pandemie vergleicht. ( Wie arglos war noch mein Eintrag vom 15. März!) Das digitale Abgreifen der physischen Performance von Schauspielenden, um jederzeit deren Auftritt im Produkt „korrigieren“ zu können oder sie gar überhaupt ganz aussen vor zu lassen, ist eine wahrhaft teuflische Vorstellung. Wer hat dieses Drehbuch einer neuen, brutalen Sklaverei ersonnen: den Verkauf eines lebenden Leibes an die ZweitVerwerter, die dieses Lebendige nicht mehr brauchen? Wie soll man der Gier Herr werden? Wir denken an einen Kaufmann von Shakespeare, so prekär diese Assoziation auch sein mag. Beim Dichter wird das böse Ende abgewendet, werden gute Winde für die Fracht beschworen, der lebensdienliche Importeur bleibt verschont. Aber das Gedankenexperiment aus Venedig ist in der kulturellen Welt. Kolonialismus am lebenden Individuum: vielleicht war das schon immer der Algorithmus der Überlieferung?

2024-10-22T23:38:39+00:0007 '23|Gesichtsrundschau|

20. Juli 2023 – Das Attentat als Sprechakt

Heute denken wir hierzulande an Taten, mit denen die Deutschen bis 1944 versuchten, Hitler zum Schweigen zu bringen. Sechzehn Attentate soll es gegeben haben, alle hat er überlebt, immer half ihm ein dämonischer Schutzgeist. Der neue Verteidigungsminister Pistorius sagte in seiner Rede im Bendlerblock, dass der monströse Diktator schliesslich nur mit ausländischer Waffenhilfe zu besiegen war. Er hätte auch sagen können: mit dem Reichtum, der Intelligenz, dem Leben, dem soldatischen Pflichtbewußtsein der Andern. Nach der Niederlage half man den Deutschen auch noch aus der Misere, aus Furcht vor einer Wiederkehr der Ressentiments von 1918. So auch sollten wir jetzt, sagte Pistorius, der Ukraine helfen. Können wir das? Sind wir freigebig?

2024-10-23T13:58:50+00:0007 '23|Gesprächsrundschau|

9. Juli 2023 – Die zwei letzten Monate

Was haben sie der Welt erbracht? Die letzten Einträge in diesem Tagebuch haben wohl alles notiert, technische und kommunikative, militärische und zivile Katastrophismen aller Art, nicht aber bestimmte stille Diplomatien, denen wir nun öfter begegnen. Nachdem China grundsätzlich und öffentlich Putin unterstützt hat, gelingt es momentan dem wiedergewählten türkischen Präsidente Erdogan, die Parteien an einen Tisch zu bringen: zunächst wegen der Getreideabkommen mit der Ukraine, dann aber wohl auch wegen grundsätzlicherer Abmachungen. Was wird es sein? In Deutschland hat sich mit den Initiativen der Feministin Alice Schwarzer und der Linken Politikerin Sahra Wagenknecht eine scheint’s friedensbewegte Fraueninitiative entwickelt, russenfreundlich, gegen Grüne und SPD agierend und als Kalte Kriegerinnen gegen die USA . Joe Biden muss derweil mit der NATO den Kampf gegen Russland und seinen eigenen gegen Trump vorbereiten und dabei auf einem Hochseil balancieren. Deutschland kommt eine Schlüsselstellung im Schach mit Russland zu. In diese Situation gehört die Titelgeschichte des neuen SPIEGEL, über das Ende der Wahrheit, in Gestalt des mentalen Dinosauriers CHAT GPT oder einfach KI. Kann sich in diesem Nessushemd, unter dieser künstlichen Wolke das Weltgeschehen verändern? Siehe die Einträge hier bis zum 6. Mai und die entsprechenden in der Gesichtsrundschau.

2024-10-23T13:59:34+00:0007 '23|Gesprächsrundschau|
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