Gesprächsrundschau

14.04.2026 – Denunzieren

ist eine der verwerflichsten, wenn auch indirekten Sprechakte überhaupt. Die Linguisten sprechen von einem pragmatischen Akt mit sozialen Folgen, weil es keine juristisch stabile Formulierung gibt, wie etwa bei einem Heiratsversprechen. Deutschland hat eine traurige Kompetenz erlangt: schon im NS-Deutschland konnte man jederzeit Menschen wegen Umgangs mit jüdischen Bürgern in den Tod schicken, auch und vielleicht noch  effektiver in der oder durch die DDR, die doch Nazideutschland mit sowjetischer Hilfe bekämpfte. Ähnlich wie heute völlig grotesk der russische Präsident den ukrainischen des Nazismus bezichtigt, trotz dessen jüdischer Herkunft.

Vor diesem Hintergrund mutet die Initiative der ZEIT geradezu tückisch an. Seit Mitte März 2026 gibt es eine digitale Version der NSDAP Mitgliederliste mit 16 Millionen Einträgen, gezogen aus dem früheren Berlin Document Center. Die ZEIT hat diese Unterlagen technisch bearbeitet und bequem zugänglich gemacht. Sie verkauft diesen Zugang mit einem Abo. Das ist offenbar rechtlich möglich, aber unanständig. Der originale Zugang wird von der NASA (US National Archives) kostenlos zur Verfügung gestellt. Er ist dort vielleicht komplizierter, aber eben frei.

Die ZEIT ist die meistverkaufte Wochenzeitung der Bundesrepublik. Die angebliche Auflage von rund 600tausend Exemplaren  verdankt sie unter anderem dem akademischen Stellenmarkt, den sie weitgehend beherrscht. Die Aufforderung, sich gegen Geld um die Nazivergangenheit von Zeitgenossen zu kümmern, kommt einer Aufforderung zur Denuntiation gleich. Verkleidet als historische Wahrheitsfindung, die auch vor der eigenen Familie nicht innehält. Wer aber kontrolliert das? Welche Rolle wird die gefundene Wahrheit im Umgang mit der DDR spielen, zumal in den kommenden Wahlen? Vielleicht rollt eine zweite AufklärungsWelle nach den Stasiunterlagen über das Land.

 

2026-04-15T17:18:27+00:0004 '26|Gesprächsrundschau|

9. April 2026 – Die Drohung des Diktators

war ein Sündenfall allerersten Ranges, darin sind sich die meisten westlichen Köpfe einig.  Zur Ermordung einer „Zivilisation“ aufzurufen, wie gerade von Donald Trump zu hören, ist gleichbedeutend mit Anstiftung zum Massenmord. Kann die Kategorie „Drohung“ als linguistischer Sprechakt hier überhaupt noch greifen? Man hört jetzt öfter, dass Trumps Verhalten aus einer Reality Show zu stammen scheint oder mindestens von einem drehbuchgesteuerten Avatar diktiert. Die Höchstzahl an Klicks korreliert dem medial verbreiteten Schrecken: hier also der Ankündigung eines Massenmordes.  Diese Brutalität korreliert allerdings auch jener des iranischen Regimes. Dessen religiöser Fanatismus kann offenbar auf eine eingeschworene Bevölkerung zählen, ähnlich wie Ende des zweiten Weltkrieges die japanische. Nicht wenige entsetzte Demokraten haben an die Bombardierung von Hiroshima und Nagasaki erinnert, der Beschluss fiel  am 25. Juli 1945 .  „An diesem Tag erließ General Thomas T. Handy, der amtierende Generalstabschef der US‑Armee, den schriftlichen Befehl, die neuen Waffen „so bald wie möglich“ gegen ausgewählte Städte einzusetzen.“ schreibt wikipedia. Welche Waffen will die Trumpregierung erproben?
Jetzt gibt es einen pakistanischen Plan einer zweiwöchigen Waffenruhe, die aber nicht wirklich eingehalten wird. Von der Behinderung der Öltransporte an der Strasse von Hormusz profitiert angeblich nur Russland. Wie nachhaltig werden die kommenden Landtagswahlen in Deutschland von diesem mephistophelischen Triumph profitieren?

 

2026-04-09T09:01:07+00:0004 '26|Gesprächsrundschau|

17. März 2026 – Habermas‘ Leben im Dialog

Dieser berühmteste deutsche Philosoph seit Kant starb  vor drei Tagen, und die Medien trauerten sämtlich seiten- und minutenlang.  Wer etwas auf sich hielt, weinte ihm öffentlich nach. Der ganze Suhrkamp Verlag, mit ihm die Suhrkamp Kultur,  Hort deutscher Aufklärung im 20. Jahrhundert: wird mit ihm und muss zu Grabe getragen werden. Was für ein denkwürdiges Datum: Am Tag danach, Sonntag den 15. März, stürzten in europäischen Wahlen wie auch an Börsen Werte und Parteiungen unangenehm ab; unsere sogenannte rote Linie, die Brandmauer hierzulande wie auch in Frankreich und Italien taumelt. Dass ein Argument kraft seiner Aussage von Gegnern anerkannt werden könne, diese Konstruktion der „kommunikativen Vernunft“ fällt seit Erscheinen von Donald Trump täglich lauter in sich zusammen. Selbst der Rekurs des alternden Habermas auf die Religion – „religiös musikalisch“ sei er nicht, hatte er früher gesagt – konnte das krachende Scheitern nicht aufhalten, einfach weil anstelle von Gegnern längst Feinde getreten waren, die man mit allen erdenklichen Mitteln zugrunde zu richten trachtet.  „Hybrid“ heisst der aseptische Ausdruck dafür.

So etwas wie eine autodestruktive Macht in Regierungspositionen – und erst recht subaltern – denken lässt sich mit Habermas nicht. Sie gehört den Sekten, die in den USA bekanntlich schon öfter verführerisch auftraten. Dass in der Person des US Präsidenten ein goldglänzender Verführer zum nationalen Suizid auf der Bühne der Weltgeschichte gelandet ist: haben bisher nur SF Regisseure und -Schriftsteller erwogen und beschrieben.

2026-03-21T07:32:47+00:0003 '26|Gespräch, Gesprächsrundschau|

8. März 2026 – Eine blutrote Linie

wurde vergangene Woche von zwei osteuropäischen Ländern beschworen, also beinahe überschritten und beinahe getilgt: der ungarische Premier Orban verweigerte dem Europäischen Parlament die Zustimmung zur Auszahlung  von 9o Milliarden Euro an die Ukraine. Es wäre das Todesurteil für das Land.  Zudem hat er einen ukrainischen Geld- und Goldtransport konfisziert und Angestellte einer ukrainischen Bank in Ungarn festgesetzt (inzwischen wieder freigelassen). Darauf soll Selenskyj „geantwortet“ haben: er wolle Orban mal ein paar Burschen schicken, um mit ihm Tacheles zu sprechen. Tacheles sagte er nicht, sondern „in seiner Sprache sprechen“. So ein Satz ist inzwischen aufgeladen durch den politischen Stil des US Präsidenten. Mit der KI ausfindig machen, wo sich unbeliebte Regierungschefs aufhalten und diese dann entweder entführen oder töten. Das aber hiesse: Kriegserklärung an die EU resp. die Nato.  Erleben wir hier den Höhepunkt der ungarischen Wahlhysterie?

2026-03-08T15:41:54+00:0003 '26|Gesprächsrundschau|

4. März 2026 – Sprachlos

werden kann man nur noch angesichts dieser neuen Kriegslüsternheit im Nahen Osten, befeuert durch Netanjahu und Trump. Vielleicht genauer: ausschliesslich durch Netanjahu, der Trump dazu brachte und immer noch bringt, eine unerhörte Rechnung der Juden mit dem todesgierigen, atomsüchtigen Iran zu begleichen. Rache: ist es ein Sprechakt? Wenn Waffen schweigen können, haben sie zuvor gesprochen.  Aber was heisst hier sprechen? Hilflos nennen wir inzwischen alles „hybrid“ : Angriff,  Verteidigung und immer wieder Rache.  Der neue Kommandant der Revolutionsgarden Ahmad Vahidi  könnte als Rächer neben den eher dynastisch repräsentativen Sohn des  getöteten Ayatolla Khamenei, Mojtaba Khamenei, treten. Vom Sohn des ehemaligen Schahs Pahlewi ist plötzlich nicht mehr die Rede. Wird Trump sich urplötzlich abwenden, wenn zu viele US Soldaten fallen und seine Wahl gefährdet wird?

 

 

 

 

 

 

2026-03-04T15:03:01+00:0003 '26|Gesprächsrundschau|

8. Februar 2026 – Die Lüge lebt: in USA

inzwischen unter dem Namen „Epstein„. Millionen von Dokumenten wurden veröffentlicht,  mit Zustimmung des tausendfach erwähnten Donald Trump. Was für eine Beziehung zu einem verurteilten und in der Haft verstorbenen Sexualhändler hatte der amerikanische Präsident No. 47? Das Bild steht noch aus. Nein: Es steht uns noch bevor. Die NYTimes hat ersteinmal MitarbeiterInnen in diese Schlammschlacht geschickt. Sie porträtierten zuletzt den Werdegang des ikonischen Mephisto der Vereinigten Staaten. Der junge Mann startete 1976 mit einer fausdicken Lüge ins Geschäft. Zwei kalifornische Universitäten hätten ihm Zeugnisse gegeben – sein Entdecker Ace Greenberg, von der Firma Bear Stearns, musste es zur Kenntnis nehmen, entschied sich aber dagegen. Amerika stand damals noch unter dem Schock des Watergate Skandals. Dazu gehörte die Veröffentlichung der Pentagon Papers, die 1971  darüber berichtete: „Lying in Politics“ fasste  Hannah Arendt die Botschaft dieser geleakten Akten zusammen.  Hat sich in den USA seither etwas geändert? Wie 1976  stehen auch in diesem Jahr Wahlen bevor.

2026-02-08T11:44:51+00:0002 '26|Gesprächsrundschau|

3. Februar 2026 – Einen Frieden beraten,

während der Westen angeblich vor sich hindämmert, will man momentan vor allem im Osten: in Abu Dhabi, zwischen Ukraine, Russland und USA in den kommenden Tagen, im Iran resp. in der Türkei  erwartete man Atomgespräche mit  den USA, in Syrien schloss der herrschende Übergangspräsident Al-Sharaa ein Abkommen mit den aufständischen Kurden, in Ägypten wurde der Übergang von Rafah wieder geöffnet, um Patienten und Palästinenser aus- und eingehen zu lassen. Klingt es nicht wunderbar?

Währenddessen brodeln in Amerika die ICE-  und die Epstein Affäre, mit Ablegern in Norwegen mit Kronprinzesssin Mette-Marit und ihrem Sohn Marius Borg. Und währenddessen gründet Mr. Trump einen „Friedensrat“  für Länder, die jeweils eine Milliarde Dollar einzahlen sollen, damit der amerikanische Präsident als Chefverwalter dieses Vermögens Weltgeschichte und vermutlich Staatsbankrottgeschichte schreiben darf.

In einer Berliner evangelischen Gemeinde dagegen üben geflüchtete Ukrainer das Kirchenlied 430: “ Gib Frieden, Herr, gib Frieden: die Welt nimmt schlimmen Lauf. Recht wird durch Macht entschieden, wer lügt liegt obenauf. Das Unrecht geht im Schwange, wer stark ist, der gewinnt. Wir rufen: Herr wie lange? Hilf uns, die friedlos sind.“ Das Lied stammt von einer Mystikerin und Diakonin namens Eva von TIele-Winckler. Es erschien 1916, also mitten im Ersten Weltkrieg, wurde aber erst 1959 vertont. Die Nonne stammte aus schlesischem MontanAdel, von Schloß Miechowicz, und gründete die erste Diokonissengemeinschaft, die sich vor allem für heimatlose Kinder einsetzte.  Die letzte Strophe heisst: „Gib Frieden, Herr, gib Frieden: Denn trotzig und verzagt, hat sich das Herz geschieden von dem, was Liebe sagt. Gib Mut zum Händereichen, zur Rede, die nicht lügt, und mach aus uns ein Zeichen dafür , dass Friede siegt.“

 

 

2026-02-04T10:49:11+00:0002 '26|Gesprächsrundschau|

22. Januar 2026 – Dementielles Reden

gehört natürlich zur Agenda einer „Gesprächsrundschau“ wie dieser. Wenn das Gehirn in funktionierende und dysfunktionale NeuroRegionen zerfällt, werden normalerweise die Angehörigen aufmerksam, vielleicht auch der Sprechende selber. Fällt beides aus, ist er einflussreich, steht er an politisch herausragender Position, und will er mit konfusen, aggressiven  Reden die Weltordnung steuern  – wird es wahrhaft prekär. 

So geschehen gestern in Davos. Man hätte es sich nicht ausmalen können, eine solche Suada an Beschimpfungen in einem idyllischen, aber eben nicht europäischen Schweizer Dorf  – dabei hätte man nur rechtzeitig an das Video des Hubschrauberpiloten Trump denken müssen, braunen Dung auf die Menschenwelt unter sich ablassend. Tatsächlich kam Trump gestern in einem Hubschrauber aus Zürich geflogen, tatsächlich hat er (zur Freude des russischen Präsidenten) die Totenglocke für die EU geläutet, hat Strafzölle vorerst angeordnet, dann auf Wiedervorlage storniert und einen Deal mit dem unterwürfigen NATO Chef Rütte entworfen. Militärbasen auf Grönland will er sich zusichern lassen, einen Friedensrat evozieren, der die UNO ersetzen soll. Wer könnte ihn ersetzen?

2026-01-25T10:00:24+00:0001 '26|Gesprächsrundschau|

11. Januar 2026 – „Der Teufelspakt“

so heisst das wiederentdeckte Buch des politischen Kommentators und deutschen Star-Journalisten Sebastian Haffner, das im kommenden März in einer ungekürzten Nachauflage erscheint, im C.H. Beck Verlag mit einem Nachwort von Karl Schlögel. Der Titel ist mehr als sinnreich. Er erinnert an das deutsche Herzstück – Goethes FAUST – und im Untertitel an eine Dramaturgie, die mit dem Melierdialog (vgl. den letzten Eintrag)  nur annähernd beschrieben ist. „Die deutsch-russischen Beziehungen vom Ersten zum Zweiten Weltkrieg“ heisst dieser Untertitel, und er beleuchtet eine unerhörte dialogische Perspektive. Das deutsche Kaiserreich mit seinen führenden Akteuren, so das Argument, habe in Lenin und den Bolschewisten den diabolischen Partner gefunden, einen (verlorenen) Weltkrieg in einen Weltbürgerkrieg umzumünzen.

Lenins berüchtigte Reise durch Deutschland 1917 wurde von oberster Stelle ermöglicht; Lenins Ankunft in Moskau diente der bolschewistischen Weltrevolution subkutan im Bündnis mit militärischer Geopolitik aus Deutschland.  Wohlgemerkt: im Bündnis. Russland und Deutschland: eine Liebesgeschichte? Eine skrupellose Sabotage der europäischen Politik durch zwei Verlierer des Ersten Weltkriegs? Der Pakt zwischen Hitler und Stalin von 1939 wurde womöglich seit 1914 eingeleitet, im Vertrag von Rapallo befestigt und wird heute, von Hitlers Epigon Donald Trump, weitergeschrieben.

Die Darstellung ist atemlos, vor allem wegen Haffners unerhörter Quellenkenntnis und seiner Begabung, das zynische Element dieser Politik bis in die kleinste Faser fast ganz auf Ebene der hochrangigen Täter zu reinszenieren: Entscheidungen, Verträge, Absprachen, Reden, Dialoge, Schriften und Briefe. Es spricht der Thukydides des 21. Jahrhunderts. 

2026-01-11T15:19:47+00:0001 '26|Gesprächsrundschau|

17.12.2025 – Der Melierdialog, erneut

Wikipedia fasst ihn bündig zusammen:

„Der Melierdialog ist eine berühmte, in der Geschichts- und der Politikwissenschaft bis heute diskutierte Textstelle (Buch 5, Kapitel 84–116) aus dem Werk Der Peloponnesische Krieg des griechischen Historikers Thukydides, in der es um das grundlegende Verhältnis von Recht und Macht geht. Geschildert wird ein Streitgespräch zwischen den Vertretern der mit Krieg drohenden Hegemonialmacht Athen, die ultimativ die Unterwerfung der Bewohner von Melos unter den Attischen Seebund verlangen, und den Verhandlungsführern der Melier, die ihrer Insel die Unabhängigkeit von Athen zu erhalten suchen.“

ab Zeile  5,84 .1 heisst es in der Übersetzung von Egon Gottwein, einem Gymnasiallehrer und frühen Digitalphilologen:  

(2) Die Melier aber sind eine Kolonie der Lakedämonier und wollten sich nicht gleich den übrigen Inselbewohnern Athen unterwerfen, sondern blieben anfangs ruhig, indem sie sich zu keiner der beiden Parteien hielten; dann aber gerieten sie, da die Athener sie durch Verwüstung ihres Landes mit Gewalt zwingen wollten, in offenen Krieg.

(3) Die Feldherrn Kleomedes, der Sohn des Lykomedes, und Teisias, der Sohn des Teisimachos, bezogen daher mit jener Truppenmacht ein Lager auf ihrer Insel. Bevor sie jedoch an ihrem Land eine Gewalt verübten, schickten sie zuvor Gesandte, welche mit ihnen in Unterhandlung treten sollten.

Die Melier ließen diese nicht vor das Volk, sondern befahlen ihnen vor den Behörden und den Oligarchen vorzutragen, weshalb sie gekommen seien. Die Gesandten der Athener sprachen hier folgendermaßen:

85) „Unsere Rede richtet sich nicht an das Volk, damit nicht die große Menge durch einen zusammenhängenden Vortrag, wenn sie ein für allemal von uns verlockende und unwiderlegliche Dinge hört, verführt werde; denn dies, denken wir, will das besagen, dass ihr uns vor eine oligarchische Versammlung führt. Wohl, so wählt ihr, die ihr hier versammelt seid, einen noch sichereren Weg:

Entscheidet Punkt für Punkt, entscheidet auch ihr nicht in einer langen Rede, sondern nehmt, wenn euch etwas nicht angemessen scheint, was wir sagen, sogleich das Wort und sprecht darüber eure Ansicht aus. Zunächst nun sagt, ob ihr mit unserem Vorschlag einverstanden seid!

Die Abgeordneten der Melier erwiderten hierauf:
„Gegen die Billigkeit des Vorschlags, uns einander in Ruhe zu belehren, lässt sich nichts einwenden; der Krieg aber, welcher bereits gegenwärtig ist und nicht aus der Ferne droht, steht damit offenbar in Widerspruch. Denn wir sehen, dass ihr selbst als Richter über das, was gesagt wird, da seid, und dass das Ende der Rede nach aller Wahrscheinlichkeit uns, wenn unsere gerechte Sache siegt und wir deshalb nicht nachgeben, Krieg, wenn wir aber nachgeben, Knechtschaft bringt. “

 

 

2025-12-17T18:59:02+00:0012 '25|Gesprächsrundschau|
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