tritt immer deutlicher aus dem technischen Nebel von heute hervor. Man lese die denkwürdigen Berichte aus dem Handelsblatt von gestern. Der eine Artikel alarmiert, der andere moderiert. „Die Angst vor dem KI-Crash trügt“ heißt es erst einmal, um dann von den neuen Generationen zu berichten: OpenAI Codex 5.3 oder Claude Opus4.6. Hier „wird Software nicht mehr geschrieben, sondern erzeugt. Was lange ein Versprechen war, wird jetzt Realität: Hochwertige Programme entstehen automatisiert.“ Das glühende Zentrum dieser Entwicklung heißt Open Claw. „Ein offenes Agentensystem, entwickelt von dem österreichischen Entwickler Peter Steinberger. … es verbindet KI nicht nur mit Text, sondern mit Dateien, Programmen, Webseiten und Handlungen in der realen Welt“. Mit anderen Worten: die KI wird nicht nur besser, sondern selbständig. Daher wird herkömmliche Software für die Firmen überflüssig, was wiederum deren Kurse an der Börse abstürzen lässt.
Aber nicht diese Kurse sind wichtig, sondern das Verhältnis von Mensch und Maschine, schreibt Stephan Scheuer vom Handelsblatt.
In derselben Ausgabe vom Handelsblatt warnt hingegen der KI Forscher Nate Soares vor einer Auslöschung der Menschheit durch Open Claw. „Im Netzwerk Moltbook können diese autonomen Programme miteinander kommunizieren, mithilfe der Plattform RentAHuman.AI sogar Menschen für Aufgaben anheuern. Wenn man die Intelligenz dieser Systeme noch weiter steigere, sagt er, „dann entstehen KI’s, die sich überhaupt nicht mehr für uns interessieren. Vielleicht bauen sie in der Zukunft eine >User Farm < auf, in der sie Menschen züchten, die besonders leicht zufriedenzustellen sind, um ihre Ruhe vor uns zu haben.“
Auf der ersten Seite berichtet uns das Handelsblatt vom 9. Februar 2026 von einer „KI-Krise an der Börse. Alphabet, Amazon, Meta und Microsoft haben bereits mehr als eine Billion Dollar an Marktkapitalisierung verloren. „