Das neueste Foto des amerikanischen Präsidenten muss man nicht abbilden, aber beschreiben: als einen im Januar 2026 entnervt grimassierenden Diktator in GorillaPose:  stehend vor seinem EO-Schreibtisch, gestützt auf Fäuste und Knöchel,  blickt er dem Gegner, nein: immer dem Feind, in die Augen. Niemand wird mit ihm zu sprechen wagen oder wollen, und er umgekehrt noch weniger mit Jemand. Dieser Januar 2026 erinnert natürlich an jenen von 2021 und wiederum an den Dreikönigstag 2025, als man erneut versuchte,  das Kapitol gewaltsam zu erstürmen. Wohlgemerkt: immer das amerikanische, nicht das römische. Aber es gab schonmal 1922 einen Marsch auf Rom und 1923 einen Sturm auf die Feldherrenhalle in München, und beide stehen dem amerikanischen Heritage Projekt Pate.

Dieser Mann also wird morgen im eidgenössischen Dorf Davos eintreffen, um der Welt zu diktieren. Unter dem Motto „A Spirit of Dialogue“ will das jährliche World Economic Forum stehen, mit einer Armada von TeilnehmerInnen. Und Schutzbataillonen.  Welch ein Spirit! Muss man nicht fürchten, dass Trump  einen Deal namens „Grönland gegen Ukraine“ vorschlägt?